Zurück auf der Nordinsel fahren wir gleich eine lange Strecke von fast 350 km bis zum Tongariro-National Park, wo wir im November schon mal waren, aber die berühmte Tageswanderung, den „Tongariro-Crossing“ wegen Kälte nicht machen konnten. Aber nun sieht´s gut aus. Am ersten Tag machen wir erst mal eine Wanderung, bzw. erweiterte Joggingtour zu den Taranaki Falls und den Tama Lakes. So ein großer Wasserfall ist ein toller Whirlpool mit hocheffektiven Massagedüsen von oben. Wir haben nach unserm Bad gleich noch ein paar „Nachahmer“ gesehen…

Abends gab´s ein Festessen mit Lachs auf Nudeln anlässlich unseres 29. Standesamt-Hochzeitstages!

Das war eine gute Vorbereitung für den Tag des Tongariro-Crossings. Um 4:50 Uhr(!) fuhr uns der Shuttle-Bus vom Camping zum Start des knapp 20 km langen Tracks durch raue, wilde, unwirtliche, rauchende, nach Schwefel stinkende Vulkanlandschaft! Absolut beeindruckend waren der rote Krater und die türkisgrünen Seen, die wir auch noch bei Sonnenschein bewundern konnten. Später kamen mehr Wolken, aber wir konnten den ersten Bus für den Rücktransport noch trocken erreichen. Das Motto. „Hike it and like it“ ist sehr passend, wir sind total froh, dass wir diese weltberühmte Tageswanderung nun doch bei so schönem Wetter machen konnten.  Mittags waren wir wieder am Camping und sind dann noch weiter gefahren bis Taumarunui auf einen Campground des Kanuverleihers, wo wir morgen eine Tagestour auf dem Whanganui-River starten werden.

Kategorie: Allgemein

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